comfactory

        Ihre kreative Basis in Berlin







The beat is back



© Artco Werbedesign

Erleben Sie zwei Musik-Abende mit den All-Stars der Berliner Beat-Szene aus den wilden 60ern

Die Älteren werden sich mit Freude an ihre Teenagerzeit erinnern, die Jüngeren können nun selbst einen Eindruck von dem bekommen, wovon ihre Eltern immer schwärmten und was die Moderatoren der TV-Sendung “Vinyl”, aus der Reihe Beat-Club, im musikalischen Sinne mit “das goldene Zeitalter” bezeichnet haben.

Die Sechziger Jahre, eine Zeit in der die Welle des Beat und R&B aus England nach Deutschland überschwappte, die “Beatles” Hamburgs berühmteste Band wurde und die “Rolling Stones” die Berliner Waldbühne in einen Hexenkessel verwandelten. “Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei”, so lautete der Slogan zur Eröffnung des berühmten Star-Club Hamburg. So war es auch in Berlin, als der Beat sogar problemlos die Mauer überwand. In dem eingeschlossenen Westberlin griffen immer mehr junge Leute zu den Instrumenten, um eine Band zu gründen. Mit Begeisterung traf sich ein aufgeschlossenes und wildes junges Publikum in den unzähligen Jugendclubs, um seine Idole auf der Bühne zu bewundern. Jede Band hatte ihre Fangemeinde.

Und wenn Sie sich jetzt fragen, was das Ganze mit der COMfactory zu tun hat - NIX! Außer das eine der OrganisatorInnen des Festivals, nämlich Kitty Eißmann, sowie ein legendärer Szene-Gitarrist namens Jürgen Pittack, die beide in der COMfatory unter dem Label ARTCO firmieren, daran teilnehmen. Da die Beiden in der Szene nicht ganz so unbekannt sind, ist auch das Berliner Rockarchiv auf sie aufmerksam geworden, das - huch - ebenfalls in der COMfactory zu Hause ist. Ach ja - und Silvia Christoph, verantwortlich für die farbigen Marie-Claude-Grafiken auf der Homepage der COMfactory, ist auch mit von der Partie - wenn schon, denn schon ...